Ensemble nirgends
In akustischer Besetzung beschäftigt sich „Ensemble nirgends“ mit Improvisation im Kontext zeitgenössischer Kammermusik. Auf den Traditionen improvisierter Musik und creative Music aufbauend, reflektieren die Kompositionen von Lars Töpperwien ebenso Einflüsse aus klassischer Kammermusik, europäischer Kunstmusik und Neuer Musik. Offen gefasste Partituren und Spielanweisung, die einen freien Umgang mit dem notierten Material sowie Improvisationen um das Material herum ermöglichen und einfordern, prägen den Ensembleklang.
Sein Debut spielte das Ensemble 2023 im Rahmen der Berlin Science Week. Bis 2025 spielte das Ensemble instrumentale Musik.
Mit dem Programm kein ander Ort begann 2025 die zweite Phase des Projekts. Ergänzt um die klassische Sopranistin Rahel Kramer, vertieft das Ensemble die Arbeit an seiner eigenen Klangsprache. Frühe frei-tonale Musik der Moderne, ästhetische Konzepte der europäischen Romantik sowie der Avantgardebewegungen in improvisierter Musik ab dem 1960er Jahren sind prägende Einflüsse. Mit dem Projekt kein ander Ort präsentiert das Ensemble neue Kompositionen von Lars Töpperwien. Das gleichnamige Debutalbum wurde im Herbst 2025 aufgenommen und erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2027.
Besetzung
Yuma Kruse |
Cello
Milena Hoge |
Harfe
Rahel Kramer |
Gesang
Kateryna Vashchenko |
Geige
Bruno Bode |
Saxophon & Klarinette
Lars Töpperwien |
Trompete & Komposition

Videos
Fotos Studio
Aufnahmen Debutalbum im Herbst 2025 in den Umspannwerk Studios
Recording und Mixing: Laura Picerno
Fotos: David Nedoschill







